„Seit Angela Merkels grosser Völkerwanderung dauerte es ein Jahrzehnt, bis nicht nur Kriminelle, sondern auch Asylbewerber ohne Vorstrafen nach Afghanistan abgeschoben werden.
Zehn Jahre, in denen Afghanen in deutschen Innenstädten, auf Bahnhöfen, in Kaufhäusern oder Zügen sinnlose und verhinderbare Morde begingen. Zehn Jahre, in denen die Politik nach Ausreden suchte, um nichts tun zu müssen.
Mal waren es asylrechtliche Bedenken, mal wollte man nicht mit dem jihadistischen Regime der Taliban kooperieren. Lieber lässt man Bluttaten von afghanischen Jihadisten in München, Aschaffenburg oder Trier geschehen. Eine perverse Logik, wie sie nur in Deutschland möglich ist.“
Eric Gujer